Bingo Bingomaschinen Gold 21 Tombola Rubbellose

Kneipen-Tipps, Kneipentipps, Würfelspiele, Knobelspiele, Umsatzsteigerung, Unterhaltung, Gaststätten, Gaststätten-Übernahme, Gastwirt, Gastronomie-Erfolg:

Gastro-Tipps: wie Sie eine Gaststätte erfolgreich aufbauen, führen, den Umsatz steigern, die Gäste unterhalten. Tipps für Gastronomie, Hotelanimation.

Sie können uns vorab hier bookmarken:

Bierlose, Biertickets, Rubbellose

 Sie wollen einen Gastronomiebetrieb eröffnen,  übernehmen 

 oder sind bereits Gastronom und wollen mehr Zulauf, mehr 

 Umsatz, mehr Erfolg und Profit? 

 Dann sollten Sie sich diese wertvollen Kneipen-Tipps

 nicht entgehen lassen!   

Bierpass als Stammgastkarte

Bierlose/Biertickets

Bestellungen einfach über das Kontakt-Formular oder telefonisch, wir rufen auf unsere Kosten zurück: 0175-37 34 717

Stammgastkarten

Der Weg zum erfolgreichen Gastronom ist nicht schwer, wenn man das Erfolgsrezept kennt! Ich selbst habe nicht nur Bierlose, sondern auch viele der folgenden Kneipen-Tipps in eigener Gastronomie erfolgreich  getestet, weiß also wovon ich spreche. Zwar sollte man die Wünsche und Interessen der Gäste (Mehrheit) möglichst berücksichtigen. Jedoch sollten Sie stets der Chef bleiben -sich nicht von EINEM Gast abhängig machen- und selbst bestimmen, wie SIE IHREN Betrieb umsatzsteigernd führen.

Nachfolgend habe ich einige Themen behandelt.

Der Start/das Wichtigste

Kapitel 1: Umfeld/Anwohner, Standort und mehr

Kapitel 2: Worauf soll der Schwerpunkt Ihres Lokals liegen

Kapitel 3: Übernahme, behördliche Auflagen, Eröffnung planen

Kapitel 4: Wie finde ich interessante Geschäftspartner

Kapitel 5: Eröffnungsaktion planen, optimale Illumination –wie gewinne ich Kunden-           

Kapitel 6: Aktionen planen  –wie halte ich Kunden-

                                6/1 Wochenend-GAG, der super ankommt

                                6/2 Rubbel-Ticket-GAG, Biertickets unter Stühle geklebt

                                6/3 Ende des Monats Gewinner aus allen abgegebenen Deckeln ziehen

                                6/4 Bierpreise nach Wahl, Gast kann Los ziehen und sein Bier für 1 Cent bekommen

                                6/5 Bierpreise wie vor 25 Jahren

                                6/6 Kinoabend in Gaststätte

                                6/7 Oldie/DJ Abend

                                6/8 Karneval-Kostümfest

                                6/9 Hypnotiseur

                                6/10 Runden ausspielen

                                6/11 Bierscheine ausgeben

                              6/12 Bierlotto

Jetzt NEU im Programm: Stechbretter in großer Auswahl

Kapitel 7: Diverse Theken- und Würfelspiele

                               20 Würfelspiele/Knobelspiele und mehr

                               Knobelabend

                               Würfelspiel 10.000 auch unter Zilch bekannt

                               Würfel-Poker (folgt)

                               Schocken (folgt)

                               das Spiel für Mathematiker: Spiel 15 (folgt)

                           

Kapitel 8: Sonstiges

                                8/1 Zungenbrecher

Kapital 9: Vereine sind wichtig für Ihre Gastronomie

Kapital 10: Recht §§ Gastronomie

neu                       interessante Gastronomie-Urteile

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Der Start/das WICHTIGSTE:

machen Sie sich eine Check-Liste über sämtliche Planungen mit Terminen und Kosten.

Sie ersparen sich Stress und Ärger! 

Sie sollten vorher großzügig kalkulieren, wieviel Kapital Sie benötigen und sich in jedem Fall gegen Berufsunfähigkeit absichern für den Fall, dass Sie den Betrieb - evtl. aus gesundheitlichen Gründen - vorzeitig aufgeben müssen. Ferner lassen Sie sich beraten zu Förderprogrammen, Eigenkapital-Hilfeprogramm und weiteren kostengünstigen Krediten, die Sie zur Existenzgründung vom Staat bekommen, zu allen weiteren Versicherungsfragen wie Einbruch/Diebstahl, Hausrat, Haftpflicht und mehr. Holen Sie sich Informationen von Banken, Steuerberatern, der für Sie zuständigen Handelskammer ein. Lassen Sie sich eventuelle Angebote schriftlich geben, entscheiden Sie nicht spontan, sondern überdenken alle Schritte in Ruhe und vergleichen Sie bei Versicherungsabschlüssen die Tarife.

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Kapitel 1:

Umfeld/Anwohner, Standort und mehr

Bevor Sie eine Gaststätte neu eröffnen oder übernehmen, klären Sie zunächst ab, ob Ihre Idee Aussicht auf Erfolg hat. Dazu sollten Sie sich die Lage des künftigen Betriebs genau ansehen. Besorgen Sie sich einen Lageplan vom örtlichen Katasteramt, den benötigen Sie meist ohnehin zur Abnahme der Gaststätte durch das Ordnungamt, insbesondere wenn Sie eine neue Außenreklame anbringen möchten. Denken Sie früh genug daran, dass Sie ein Gesundheitszeugnis benötigen.

Ist die Gaststätte in einem Wohngebiet gelegen, in der DIE Gäste leben, die SIE erreichen wollen?

Wohnen in diesem Umfeld vorwiegend Arbeitnehmer/Arbeitgeber oder nicht beschäftigte Personen? 

 

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Kapitel 2:

Worauf soll der Schwerpunkt Ihres Lokals liegen?

Möchten Sie ein Speiselokal eröffnen, ein Lokal mit Frühstücksangebot, eine Gaststätte für ältere Menschen, eine "Kneipe" für junge Leute oder eine Kombination aus diesen Ideen? Im Idealfall suchen Sie einen Betrieb im Zentrum der Stadt aus, wo zwei mal in der Woche ein Wochenmarkt oder ein anderes Event veranstaltet wird. Bieten Sie tagsüber interessante Angebote mit leiser Hintergrundmusik (GEMA-Pflicht beachten) für Rentner, Maktbesucher, usw. und stellen Sie zum Abend Ihr Konzept ggf. um -siehe Kapitel 6-.

Kapitel 3:

Übernahme einer ehemaligen Gaststätte

Bevor Sie starten, lassen Sie sich im Fall einer Übernahme die Umsätze der Vorgänger zeigen. Achten Sie darauf, dass es sich hierbei nicht um ältere Umsätze handelt, die heute kaum zu realisieren sind. Prüfen Sie, wie oft in letzter Zeit der Besitzer gewechselt hat, oft Anzeichen dafür, dass dieser Betrieb nicht die gewünschten Umsätze erzielt hat. Werden Sie hellwach, wenn der Vermieter Ihnen sagt, der Vorgänger hätte den Betrieb herunter gewirtschaftet. Das kann für Sie eine lange "Durststrecke" bedeuten, bis Sie diesen Betrieb wieder ins PLUS bringen. Kalkulieren Sie als Neustarter eine Anlaufphase von zwei Jahren ein, damit Sie auf der sicheren Seite sind.

Behördliche Auflagen beachten:

Erkundigen Sie sich bei der Stadt, ob die Gaststätte die erforderlichen Auflagen erfüllt. Ein nachträglicher Umbau der Gaststätte, Abluft/Zuluft, WC kann für Sie sehr teuer werden. Denken Sie daran,

dass Sie nur Gläser mit einem Eichstrich verwenden dürfen,

dass bei der Erstellung einer Preisliste die cl.-Angaben zu den Preisen passen,

dass Sie eine gültige Preisliste nach außen sichtbar präsentieren müssen,

dass diese Preisliste den Namen und die Anschrift des Inhabers beinhalten muss und die rechtlichen Kriterien erfüllt,

dass Sie außer der Gewerbeanmeldung ein Gesundheitszeugnis und eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung evtl. auch ein polizeiliches Führungszeugnis benötigen.

Eröffnung planen

Überdenken Sie den Eröffnungstag. Günstig ist ein Wochentag, um einem eventuellen Ansturm am Eröffnungstag gewachsen zu sein und sich dann auf ein entsprechendes Wochenende einzustellen. Zur Sicherheit planen Sie Aushilfskräfte ein, die auf Abruf bereit stehen, um Sie, falls nötig, zu unterstützen. Planen Sie auch den Monat der Eröffnung. Eine Eröffnung am Jahresanfang kann in einigen Gegenden ein Umsatzgarant für zwei bis drei Monate -in der Karnevalszeit- sein, eine Eröffnung in den Sommermonaten -Ferienzeit, Sommerloch- kann u. U. ein absoluter Flop werden.

 

Kapitel 4:

Wie finde ich die richtigen Geschäftspartner?

Äußerst wichtig für Ihren zukünftigen Erfolg sind zuverlässige Geschäftspartner, besonders wenn Sie eine Brauerei- und Automatenaufsteller unabhängige (freie) Gaststätte übernehmen möchten.

In den Kreisen Münster, Hamm i. W., Gütersloh, Lippstadt, Warendorf und Umgebung verfügen wir über entsprechende Kontakte und vermitteln Ihnen gerne kostenlos, diskret und zuverlässig Spirituosen-, Tabakwaren-, Bierlieferanten und Automatenaufsteller.

Senden Sie einfach eine Anfrage über das Kontakt-Formular.

Berücksichtigen Sie bei der Wahl Ihrer Geschäftspartner, dass Ihre Gäste eine oder mehrere ausgewählte Biersorten bevorzugen. Auch wird von Ihren Gästen IHR Wissen getestet; informieren Sie sich daher über Begriffe wie untergärig, obergärig und über folgende Biersorten, Bier und Pils, Kölsch, Weizen, Altbier, Altbierbowle, Berliner Weiße mit Schuss usw., denn je mehr Sie wissen, desto interessanter sind Sie für Ihre Gäste. Informieren Sie sich über Weine, Sekt und weitere Getränke wie Malzbier, Alt Schuss, Krefelder, Alster, manchmal haben die selben Getränke in anderen Gegenden andere Bezeichnungen.

Planen Sie weitere Unterhaltungsmöglichkeiten für Ihre Gäste; hier bieten sich Dart, Billard, Kicker, Flipper, Poker, Geldspiel- und Unterhaltungsgeräte an. Auch hier ist es wichtig, dass Sie einen Top-Anbieter finden, damit Sie in der richtigen Liga (Beispiel: DART) spielen. Wenn Ihr Aufsteller nicht der ortsüblichen Dartliga angeschlossen ist, bleiben DIESE Gäste aus und spielen in einer anderen Gaststätte. 

Achten Sie darauf, dass Sie stets die neuesten Geldspielgeräte und Automaten bekommen. Denn nur mit TOP-Geräten machen Sie TOP-Umsätze.

Sprechen Sie mit Ihrem Aufsteller über Tresorsysteme und Alarmanlagen, damit "böse Buben" gar nicht erst auf "krumme Gedanken" kommen.

WICHTIG:

jeden Tag bevor Sie Ihre Gaststätte öffnen, schalten Sie alle Spiel-Geräte ein. Viele Wirte wollen Strom sparen und sind der Meinung, vormittags spielt sowieso niemand. DAS ist ein entscheidender Fehler. Viele Gäste würden gerne spielen, möchten dieses aber nicht zugeben, es ist ihnen unangenehm, wenn sie den Wirt extra fragen müssen, ob der wohl so freundlich ist, die Geräte einzuschalten. Bedenken Sie, wenn Ihnen dadurch, dass die Geräte nicht eingeschaltet sind, täglich nur 5,00 € Umsatz entgehen, verzichten Sie im Monat nicht nur auf eine Einnahme von 150,00 €, sondern auf weitere 150,00 € wenn der Gast dadurch Ihr Lokal wieder -vorzeitig- verlässt und nichts verzehrt.

Mit zu wenig Automatenumsatz, bekommen Sie vom Aufsteller keine neuen Geräte mehr, er verzichtet möglicherweise auf den Aufstellplatz.

Folge:

die Spieler bleiben aus, ggf. auch deren Freunde und somit auch der Getränkeumsatz. Selbst wenn Ihnen dadurch täglich fünf Gäste fehlen, die bisher nur einen Kaffee getrungen haben, fehlen Ihnen erneut 10,00 € am Tag, also 300,00 € im Monat.

Und dann folgt oft sehr schnell der 2. Fehler: der Wirt glaubt, dass es sich nicht lohnt, für die wenigen Gäste vormittags zu öffnen. Er ändert die Öffnungszeiten. Folge: Nun fehlen ihm im Monat weitere 300,00 €.

UND: die Gäste gehen vormittags in eine andere Gaststätte, in die sie dann auch abends gehen, und am Abend reduziert sich der Umsatz weiter.

Jetzt machen viele Wirte ihren letzten Fehler: waren sie zuvor zu geizig, ihren Gästen etwas zu gönnen, senken sie nun die Preise, bieten Pilsstunde, happy hour, nach 10 Bier gibt es 1 Bier gratis etc. an.

Folge: verzichten sie bei Ausgabe von 10 Getränken nur auf 1 Gratisbier, haben sie am Monatsende 10 % weniger in der Kasse, der mitlerweile schwache Rest-Umsatz von bisher monatlich 5.000,00 € reduziert sich um minus 10 auf 4.500,00 €.

Und dann kommt plötzlich die vorher nicht einkalkulierte Steuererklärung, es fehlen die oben erwähnten €-Reserven, was dann meist das AUS für diese Gaststätte bedeutet.

Ich habe diesen Ablauf so drastisch geschildert, um SIE vor diesem Schicksal zu bewahren. 

 

Zurück zu weiteren Tipps:

Suchen Sie sich einen zuverlässigen Tabakwaren-Lieferanten. Der zahlt Ihnen für das Aufstellen eines Zigaretten-Automaten in und vor der Gaststätte je einen Startbetrag und für verkaufte Ware eine monatliche Umsatzprovision. Bei der jeweiligen Leerung sollten Sie anwesend sein, denn es hat hier schon "schwarze Schafe" gegeben, die den Zigarettenautomaten in der Nacht aufgefüllt haben, um dem Wirt einen Teil der ihm zustehenden Provision vorzuenthalten.

Sprechen Sie mit den Taxi-Unternehmen vor Ort. Als Wirt bekommen Sie einen Vorteilspreis auf die eigenen Fahrten und die Fahrten Ihrer Mitarbeiter.

Fragen Sie bei Ihrer örtlichen Tageszeitung nach einem kostenlosen Probe-ABO und nach einem Zeitungshalter, und bieten Sie Ihren Gästen diesen Service kostenlos an, in dem Sie die Zeitung jeden Morgen an den selben Platz legen. Sie werden sehen, nach kurzer Zeit wird dieses Angebot von den Gästen angenommen. Die Gäste kommen zum Zeitung lesen und trinken einen Kaffee dazu...wieder etwas mehr Umsatz.

Und nicht zuletzt: denken Sie an entsprechende Versicherungen wie: Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit und Unfallversicherun. www.bu-info24.de

Oberstes Gebot: Sauberkeit, Sauberkeit, Sauberkeit!

Halten Sie stets die Gaststätte in jeder Hinsicht sauber, die Gläser, die Toiletten ( jede Stunde nachsehen und ggf. reinigen) und achten Sie darauf, dass die Theke täglich zur Öffnung des Lokals blitzblank ist und es nicht nach Bierrückständen vom Vortag übel riecht, so gewinnt und hält man Gäste. Ganz wichtig hierbei: Spülen Sie die Gläser nicht in einem Waschbecken mit verschmutztem Wasser, sondern kaufen Sie sich ein 2-Topf-Gläserdruckspülgerät!!!

Spülen Sie die Gläser zuerst im Gläserspültopf ohne Bürste klar, dann im Spültopf mit Bürste sauber und ggf. noch einmal klar.

Viele Wirte machen es umgekehrt und wundern sich, dass sie im Spültopf mit Bürste immer Schmutzwasser und soviel Bierschleim haben... ekelig. 

 
 


Kapitel 5:

Eröffnungsaktion etc. planen

Die wichtigsten Erfolgs-Regeln:

1. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen!!! Behalten Sie stets die Übersicht. Lernen Sie die Trinkgewohnheiten und Stammgetränke Ihrer Gäste kennen. Beobachten Sie wann ein Gast sein Glas fast geleert hat und zapfen Sie kurz vorher in Ruhe ein neues Bier an. So wird die Wartezeit auf das nächste Bier für den Gast nicht so lang und bei Ihnen entsteht keine Hektik. Egal wieviele Gäste im Lokal sind, mit dieser Methode sind Sie anderen stets eine Nasenlänge voraus.

2. "Panschen" Sie nicht hinter der Theke, will heißen, schütten Sie keine Gläser zusammen. Der Gast sieht ALLES und erzählt es brühwarm der Konkurrenz!

3. IMMER gute Laune ist ein MUSS, wenn´s auch nicht immer leicht fällt.

4. Jeder Gast muss das Gefühl haben, dass SIE sein BESTER FREUND sind!!! Der Gast kommt in IHRE Gaststätte, weil er unterhalten werden will, darum stets das Gespräch suchen, seine Interessen erkennen, auf ihn eingehen, auf seine Freude, auf seine Laune, auf seine Sorgen oder Probleme, ihm bei einer Lösung helfen. NIE einen Gast ALLEIN sitzen lassen!

Mein Buchtipp zu diesen Themen: "Die Kunst, sich beliebt zu machen", Autor: Dale Carnegie

Zur Eröffnung sollten Sie sich ein Konzept zurecht legen. Planen Sie den Ablauf des Eröffnungstages, denken Sie sich Aktionen zur Eröffnung aus, die für Ihre Gäste interessant sind.

Hier einige Beispiele:

* Getränke zum Sonderpreis

* Begrüßungsgeschenk

* Freigetränk für die Begleiterin des jeweiligen Gastes

* jede volle Stunde ein Freibier

* zur Eröffnung ein Freigetränk

* in den ersten zwei Stunden ab Eröffnung jedes Getränk 50 Cent in der 2. Std. 60 Ct. usw. bis sich der Preis lt. Liste

  eingependelt hat.

Hier eine einfache Lösung zum Thema "Wie gewinne ich Kunden"?

Diese Aktion können Sie vor einer Eröffnung ebenso planen wie bei einer bereits vorhandenen Gastronomie:

verteilen Sie im Umkreis Ihrer Gaststätte eine Einladung zur Eröffnung, zum 1. 2. oder 3. Jahrestag, zum Frühlings-, Sommer-, Herbst, Winteranfang, zum Schützenfest, zu Karneval, zu Ihrem Geburtstag, egal wann, lassen Sie sich einen Grund einfallen, was ja wohl kaum ein Problem darstellt.

Damit Ihnen hier keine hohen Kosten entstehen, versuchen Sie diese Aktion mit Karten in DIN A 5, die Sie selbst in die Briefkästen Ihrer Umgebung einwerfen können.

Und nun der Tipp: kleben Sie auf jede Karte zwei Bierlose, einen Gewinn (Nummer) mit einem Freibier und eine Niete, die an einer Ziehung teilnehmen kann und schreiben Sie in die Karte, dass ein Gewinn nur an einem bestimmten Tag (Wochentag/Datum eintragen) in Ihrer Gastronomie eingelöst bzw. abgegeben werden können.

Der Empfänger rubbelt die Tickets auf und freut sich über ein Freibier. Er kommt also in Ihre Gaststätte, um stolz seinen Gewinn einzulösen und holt sich sein Freibier ab. Sicher kommt er nicht allein und sicher trinkt er auch nicht nur ein Bier, wodurch sich die Aktion locker finanziert und auf jeden Fall Gäste in Ihr Lokal kommen, mit denen Sie sonst nicht rechnen konnten.

Wenn den Gästen Ihr Lokal und, was noch wichtiger ist, "IHRE Nase" gefällt, kommen Sie sicher wieder und werden zu Stammgästen. Was kostet diese Aktion? Rechnen Sie pro Einladung 2 Bierlose, EK je 500 Stück nur 49,00 €, wovon nur eines der zwei Bierlose ein Bier gewinnt, 0,2 L EK nur 40 Ct., ist dies eine der preisgünstigsten und effektivsten Möglichkeiten, neue Kunden für die Gastronomie zu gewinnen. Zählen Sie nach der ersten Aktion die abgegebenen und eingelösten Bierlose, dann können Sie sich ausrechnen, wieviele Einladungen Sie bei der nächsten Aktion versenden müssen, um ein volles Haus zu haben.

§§ Was sagt der Gesetzgeber dazu? Aktionen bei denen Lose verschenkt werden, wobei der Spielteilnehmer keinen Spieleinsatz leisten muss, sind genehmigungsfrei, siehe Gewinnspiele § Recht.

Alle Bierlose (Gewinne ebenso wie Nieten) können auf der Rückseite mit dem Namen des jeweiligen Teilnehmers vesehen und bei Ihnen abgegeben werden, um an einer Sondern-Ziehung teilzunehmen. Folge: Sie wecken die Neugier der Gäste. Diese kommen am Tag der Sonderziehung erneut zu Ihnen, um zu gewinnen. Was gewonnen werden kann, bestimmen nur Sie allein, siehe Bierlose Gastronomie. 

 

Und denken Sie daran, dass sich die Gäste bei Ihnen wohlfühlen wollen. Sorgen Sie für das entsprechende Ambiente, die Dekoration und die gemütliche Beleutung (bitte kein Neonlicht über der Theke). 

Kapitel 6:

Aktionen planen, wie gewinne und halte ich Kunden?

Die Zeiten in der der Wirt in seiner Gaststätte seinen Gästen kein Bier spendiert, sind passé.

Je mehr Sie anfangs in Ihren Gast "investieren", desto mehr werden Sie langfristig mit Umsatz belohnt.

6/1 Wochenend-GAG:

Unterhalten Sie Ihre Gäste! Ein Besuch Ihrer Gaststätte muss immer interessant sein. Fragen Sie Ihre Gäste nach deren Interessen, denken Sie sich Themen aus. z. B. Tipps wie man flirtet unter www.flirten.de oder wussten Sie, dass ein Saurier mit einem Furz soviel Methangas ausgestoßen hat, dass Sie damit mit einem PKW einmal um die Welt fahren konnten?

Hier ein Spaß der nicht viel kostet und suuuper ankommt: wenn Sie am Wochenende vorwiegend jüngeres Publikum haben, machen Sie mit einer Glocke auf sich aufmersam mit den Worten: liebe Gäste, ich möchte einen ausgeben, das werde ich jetzt jeden Samstag machen. Wer von Euch möchte diese Flasche Sekt geschenkt bekommen?

Sicher werden einige rufen "ich"

Nun machen Sie die Vergabe der Sektflasche von einer Handlung abhängig. Zum Beispiel (im Herbst), "wir haben jetzt Herbst, und die Kastanien fallen von den Bäumen. Diese Flasche Sekt bekommt derjenige, der mir als ERSTER eine Kastanie auf die Theke legt" (Klappt ggf. natürlich auch mit Eicheln oder Bucheckern, je nachdem welche Bäume in der näheren Umgebung stehen.).

Sie werden erstaunt sein, sofort starten die Gäste durch, wenn Kastanienbäume in der Nähe Ihrer Gaststätte stehen. Nur sollten Sie alle Ihre Gäste kennen, sonst lassen einige Ihre Rechnung liegen und finden auch keine Kastanie :-)

ANDERES Beispiel: Wer mir als Erster einen gültigen Lottoschein vorlegt oder seinen Personalausweis oder ein Kleeblatt oder, oder, oder... lassen Sie sich etwas einfallen.

Die Kosten dieser Aktion, 1 Flasche Sekt, EK ca. 3,00 - 5,00 €, bedeutet kaum Umsatzverzicht, denn das "Prickelwässerchen" ist von vier Personen meist innerhalb von 10 Minuten verzehrt, ist aber jeden Samstag ein Riesenspaß und bringt neue Gäste. 

 
 

Erstellen Sie sich eine Homepage im Internet, die Ihre Gäste interessiert, in die Sie ein Gästebuch einfügen können mit Fotos von Veranstaltungen usw., aber stellen Sie KEINE Fotos ein, die u. U. Ihre Gäste verärgern könnten. Und lesen Sie regelmäßig das Gästebuch, damit Sie ggf. unerwünschte Beiträge rechtzeitig löschen können. Wie Sie Ihre website optimieren und wie sie in den Suchmaschinen gesehen wird, können Sie unter www.seo.de und www.seitwert.de testen. 

 

 

6/2 Rubbel-Ticket, ein weiterer GAG, der suuuper ankommt:

Kleben Sie vor Öffnung Ihres Lokals einen Gutschein, BierticketsRubbellose oder andere Kniffelkarten, mit dem man ein Freibier gewinnen kann, unter jeden Stuhl oder Hocker. Wenn die Gaststätte dann gut besucht ist, bitten Sie um kurze Aufmerksamkeit.

Sagen Sie Ihren Gästen, weil Sie heute guter Laune sind oder weil das Wetter so schlecht ist oder... oder... oder... möchten Sie ihnen gerne eine Freude machen und ein (oder mehrere) Bier verschenken. Sagen Sie dann, ein Jeder möchte doch mal seinen Stuhl oder Hocker umdrehen. Wenn sich darunter ein Bierticket befindet, kann er dieses aufrubbeln und bei der Aufschrift "GEWONNEN PROST" ein Freibier oder Getränk gewinnen.

Bringt Klasse-Stimmung, spricht sich schnell herum, neue Gäste kommen...mehr Umsatz!!! 

 
 

6/3 Ende des Monats Deckelziehen:

Jeder Gast kann jeden Tag nach dem Bezahlen seinen Namen auf seinen Deckel schreiben. Alle Deckel werden einen Monat lang vom Wirt in einem Korb gesammelt. Am letzten Tag des Monats werden aus dem Korb DREI Deckel gezogen. Jeder der drei Gäste, dem der jeweilige Deckel zugeordnet werden kann, darf die auf dem Deckel notierten Getränke noch einmal gratis trinken. Eine Zugabe von geringem Wert (war früher nicht gestattet lt. Zugabegesetz, das inzwischen aber aufgehoben wurde).

Fazit: Ihre Gäste sind von der Aktion begeistert, verzehren mehr in der Hoffnung, nach der Ziehung ebenso viel zurück zu bekommen und kommen alle am Ultimo in Ihr Lokal...allein dadurch finanziert sich schon die Aktion!

Für die ordnungsgemäße Durchführung der jeweiligen Aktion oder eines Spiels sind SIE als Spielsteller bzw. Veranstalter stets selbst zuständig.

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Anfragen/ Kontakt

6/4 Bierpreis nach Wahl:

Kürzlich habe ich in einer Gaststätte folgende Aktion gesehen: der Wirt hatte Röllchenlose im Einsatz, fortlaufend von Nr. 001 bis 250. Mit den Gästen hatte er folgende Vereinbarung getroffen.: Der Gast zieht vor einer Bierbestellung ein Los. Hat er die Nummer 001 gezogen, bekommt er sein Bier zum Preis von nur 0,01 € (also 1 Ct.), zieht er eine 099, zahlt er 0,99 € (also 99 Ct.); hat er aber Pech und zieht eine höhere Zahl, kann sein Getränk entsprechend teuer werden ( bei 210 < 2,10 € oder sogar bei 250 < 2,50 €). Dennoch wurde die Aktion von den Gästen begeistert angenommen. Der Wirt hat ausgerechnet, dass er dabei trotz der Kleinbeträge einen guten Schnitt macht. Da keine Lose verkauft und auch keine Geldgewinne ausgegeben werden, handelt es sich -lt. seiner Aussage- nicht um eine Lotterie, sondern um ein Werbe-Gewinnspiel. 

Biertickets, Bierlose, Rubbellos


6/5 Bierpreise wie vor 25 Jahren:

Diese Aktion habe ich mir selbst selbst ausgedacht und getestet, war zwar etwas aufwändig, kam aber suuuper an.

Die "Bild" berichtete darüber in den 80er Jahren.

Die Idee: wenn man irgendwo größere Mengen einkauft, wird es meist etwas billiger. Warum sollte das in der Gaststätte anders sein?

Als der Bierpreis wieder ´mal um damals 10 Pf. angehoben wurde, fingen die Gäste an zu STÖHNEN. Also bot ich folgende Aktion an: je mehr verzehrt wird, desto günstiger werden die Getränke, egal ob Bier, Limo oder Cola.

So kosteten z. B. die ersten drei Bier je 1,20 DM. Ab dem 4. bis zum 9. Bier berechnete ich nur je 1,10 DM. Ab dem 10. - 14. Bier > 1,00 DM, ab dem 15. bis 19. Bier > 0,90 DM, ab dem 20. - 24. > 0,80 DM und ab dem 25. Bier nur noch 0,70 DM.

Hinter der Theke hatte ich einige Kopien der Staffel-Preislisten vom 1. bis zum 40. Bier liegen, damit das Personal sofort den Gesamtbetrag ablesen konnte. Was dann geschah, verblüffte selbst mich; Gäste, die zuvor nach 2 Bier das Lokal verlassen hatten, tranken plötzlich 4 Bier, um 0,40 DM zu sparen, Rentner ließen ihre Getränke auf EINEM Gemeinschaftsdeckel notieren und hatten ihren Spaß, wenn sie sich nach dem Besuch der Gaststätte draußen vor der Tür die vergünstigte "Zeche" teilten. Kurzum eine Aktion, die nicht nur SUPER ankam sondern zum Stadtgespräch wurde. Nur die Mitbewerber waren darüber nicht sehr erfreut! 

 
 

Bieten Sie Ihren Gästen ein besoneres Event:

6/6 Bieten Sie Ihren Gäste einen Kinoabend

Sie haben einen Raum, der in der Woche nicht genutzt wird? Super! Warum veranstalten Sie nicht einen Kino-Abend? Eine Popkorn-Maschine gibt es für ca. 39 €, Getränke haben Sie reichlich anzubieten, Fehlt nur der Film, den Sie über einen beamer auf eine Großleinwand bringen können. Warum also sollten Ihre Gäste ins Kino gehen und Sie an dem Abend auf Umsatz verzichten, wenn IHR Service wesentlich besser ist als das Angebot im Kino? Bei Ihnen ist der Eintritt frei oder es gibt einen Mindestverzehr von 5,00 €. Wenn Sie den Gästen dann noch bequeme Polsterstühle oder Clubsessel mit Raucherzimmer anbieten können, sind Sie dem Kino um Längen voraus! Falls nötig, entsprechende Genehmigung einholen für geschlossene Gesellschaft! 

Weitere Tipps:

Veranstalten Sie doch ´mal ein Doppelkopf-, Skat- oder Schafskopf-Turnier oder bieten Sie regionale Spezialitäten wie Schmalzbrote, Möpkenbrot (Westfalen), Weißwürstl (Bayern), Grünkohl mit Pinkel (Norddeutschland) usw. an. 

6/7 Oldie-Abend oder DJ-Disco-Abend?

An einem Tag im Monat findet ein Oldie-Abend statt. An diesem Abend gibt es nur Musik aus den 60ern, 70er oder 80ern; idealerweise klären Sie vorher mit den Gästen ab, wer interessiert ist, an diesem Abend teilzunehmen. Sicherheitshalber können Sie hierzu spezielle Eintrittskarten drucken, die als Verzehrkarten verkauft werden. Wenn Ihr Bierlieferant mitspielt und Sie ein Fass zu diesem Zweck günstiger oder brauereifrei bekommen, können Sie Bier im Vorverkauf zum Preis der 80er anbieten (0,2 Glas/1,10 DM oder 0,60 €), wobei jeder Gast Verzehrkarten mit Ihrem Stempel bekommt. Anhand der vorverkauften günstigeren Verzehrkarten wissen Sie, mit wieviel Teilnehmern Sie mindestens rechnen können. Die Verzehrkarten sind natürlich nur an diesem Abend gültig. Wer ohne Verzehrkarten an diesem Abend teilnimmt, hat Pech und zahlt den vollen Bierpreis. Ob Sie Musik per CD spielen oder einen Hobby-DJ engagieren, bleibt Ihnen überlassen.

6/8 Es ist Karneval/Fasching?:

Was ist naheliegender als den Gästen zu Karneval ein Kostümfest anzubieten? An einem von Ihnen bestimmten Tag ist Narrenfest. Gäste werden nur im Kostüm -minimum ist ein lustiges Hütchen, ein buntes Hemd oder eine Maske oder eine Perücke- eingelassen. Wer kein Kostüm hat, kann bei Ihnen einen lustigen Artikel erwerben. Ein witziges Hütchen, eine bunte Krawatte, eine Pappnase o. Ä. können Sie vorab günstig einkaufen und zum Vorzugspreis Ihren nicht kostümierten Gäste anbieten. Auch ein Maskenball oder eine Pyjamaparty kommen als GAG bestens an. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und bieten Sie eine lustige Getränkekarte an mit Getränken wie "Narrendrink", "Kamelle-Likör" usw., und denken Sie an die richtige Stimmungsmusik, dann "geht die Party richtig los".

6/9 Hypnotiseur:

Engagieren Sie doch einmal einen Hypnotiseur. Aber informieren Sie sich vorher genau über seine Kompetenz, damit Ihre Gäste nach der Hypnose ohne Probleme wieder aufwachen ;-))

Wenn Sie sicher gehen wollen und etwas Zeit investieren können, können Sie Hypnose selbst erlernen.

6/10 Runden ausspielen mit Gold 21-Knibbelkarten

Mit unseren Kniffelkarten "Gold 21" oder "Ziffer 21"  können zum Beispiel Freunde an der Theke oder Mitglieder eines Dart- oder Sparklubs wie folgt Runden ausknobeln:

Jeder Spieler bekommt ein Ziffer 21 - Aufreißlos. Tief oder hoch bezahlt -kann vorher vereinbart werden- Auf der Rückseite seines Loses findet der Mitspieler drei perforierte Aufreißfelder.

1. Idee: Die Mitspieler öffnen alle drei Felder, tief bezahlt eine Runde.

2. Idee: Die Mitspieler öffnen nur das erste Feld: tief bezahlt für jeden Mitspieler einen Schnaps

dann öffnet Jeder das mittlere Feld (2). Der Spieler mit der niedrigsten Punktezahl in diesem Feld verliert eine Runde Bier.

zuletzt öffnet jeder Spieler das rechte Feld (3). Der Spieler mit der niedrigsten Zahl gibt 1,00 € in die Vereinskasse (des Sparclubs/Kickerklubs/Dartclubs o. ä.).

Und damit der Umsatz Ihrer Gaststätte weiter angekurbelt wird: hat der Spieler insgesamt 17, 18, 19, 20, oder 21 Punkte, gewinnt einen zuvor vom Wirt festgelegten spendierten Sonderpreis!

 
 

Eine weitere Spielvariante:

Höchste Zahl im 1. Feld bestellt SEIN Wunschgetränk, höchste Zahl im 2. Feld darf dieses trinken,

niedrigste Zahl im 3. Feld muss es dann bezahlen!  :-(

Als Wirt machen Sie mit 1.000 Losen auf diese Weise einen Umsatz von 1.000 bis 3.000 Getränken mit einer kleinen Investition für 1.000 Ziffer 21-Knibbelkarten.

surfertausch.de - der geniale Traffic-Generator

Tipp: Erstellen Sie eine website für Ihre Gaststätte mit Fotos und interessanten Inhalten und werben Sie mit Flyern, Visitenkarten oder in der Tageszeitung. Tragen Sie sich in möglichst viele Suchmaschinen und bei suchticker selbst ein, dadurch kommen Sie bei den Suchmaschinen auf die vorderen Plätze:

 

Tipps zum Erstellen Ihres Internetauftritts finden Sie hier:  http://de.selfhtml.org/

Interessant auch hierzu: http://www.linktausch-partner-gesucht.de und  communic8 - web realities... : Webdesign und Programmierung, Website Promotion und Suchmaschinenoptimierung, Hosting

6/11 Bierscheine ausgeben:

Sie wollen, dass Ihre Gäste wiederkommen und eine Umsatz-Garantie? Dann bieten Sie Ihren Gästen Bierscheine an! Das geht so: sprechen Sie Ihre Gäste an, dass diese ihr Bier günstiger einkaufen, wenn sie mehrere Bier gleichzeitig kaufen. Denn Rabatt bekommt der Kunde in vielen Branchen, warum also nicht in der Gastronomie.

Machen Sie einen Aushang in Ihrer Gaststätte, dass Ihre Gäste Bierscheine kaufen können, die sie beim nächsten Besuch verzehren.

Beispiel: kostet   1 Bier bei Ihnen regulär  1,30 € (Einzelpreis), bieten Sie:

Bierschein über   5 Bier statt   6,50 € nur   6,40 € (Einzelpreis 1,28 €)

Bierschein über 10 Bier statt 13,00 € nur 12,50 € (Einzelpreis 1,25 €)

Bierschein über 15 Bier statt 19,50 € nur 18,45 € (Einzelpreis 1,23 €)

Bierschein über 20 Bier statt 26,00 € nur 24,00 € (Einzelpreis 1,20 €)

Zur Sicherheit: versehen Sie jeden Bierschein auf der Rückseite mit Ihrem Stempel, damit die Gäste nicht am PC eigene Scheine ausdrucken!

Ergebnis dieser Aktion:

* Ihre Gäste kommen des öfteren in Ihr Lokal.

* Wenn sie noch Bierscheine haben, möchten sie diese auch schnellstens einlösen.

* Sie verzehren dadurch mehr

* Sie gehen nicht nach dem zweiten oder dritten Bier in eine andere Gaststätte, da sie dort ja bezahlen müssen

* das Bier für Ihre Gaststätte ist ja bereits bezahlt

* Es gibt keine "Deckelmacher" mehr, denn Gäste, die das Bier bereits bezahlt haben, hinterlassen keine Schulden

6/12 Bier-Lotto:

Jeden Mittwoch um 18.45 Uhr ein volles Haus, davon träumt jeder Gastwirt.

Kein Problem mit Rubbel-Lotto.

Diese Rubbellose eignen sich hervorragend zu einem Spiel, das wir Bier-Lotto nennen.

Jeder Gast bekommt zu jedem Getränk ein Lotto-Los. Unter der Rubbelfläche sind die Zahlen von 1 bis 50.

Werden am Mittwoch im Fernsehen die Lottozahlen gezogen, rubbelt jeder Gast seine Bierlotto-Lose auf.

Gewinnen kann er wie folgt:

1 Zahl richtig:                                   gewinnt 1 Bier

2 Zahlen richtig:                               gewinnt 2 Bier

3 Zahlen richtig:                               gewinnt 3 Bier

3 Zahlen + ZZ richtig:                      gewinnt 3 Bier + 1 Schnaps

4 Zahlen richtig:                               gewinnt 4 Bier

4 Zahlen + ZZ richtig:                      gewinnt 4 Bier + 1 Schnaps

5 Zahlen richtig:                               gewinnt 5 Bier

5 Zahlen + ZZ richtig:                      gewinnt 5 Bier + 1 Schnaps

6 Zahlen richtig:                               gewinnt 10 Bier

6 Zahlen + Superzahl richtig:         gewinnt 10 Bier + 1 Flasche Sekt

Gewinnausspielung:      47 Bier + 3 Schnaps + 1 Fl. Sekt EK-Wert ca. 30 €

Um 6 Richtige zu haben, muss der Spieler mindestens 6 Lose besitzen, also hat er vorher 6 Getränke verzehrt.

Dennoch stehen die Chancen für 6 Richtige bei 1 : 13.000.000. Sie müssen als Wirt also keine Angst haben, dass nun ständig der Höchstgewinn gewonnen wird. 

Die Gäste können sogar die Lose sammeln und zu jeder Lottoziehung wieder mitbringen. Falls jedoch ein Gewinn erzielt wird, sollten Sie diese Lose einsammeln.

Das Schöne bei diesem Spiel: wenn Sie einen bestimmten Bestand an Losen haben, können Sie die eingesammelten Lose immer wieder ausgeben, vorausgesetzt der Gast hat seine Gewinnlose in einem gepflegten Zustand abgegeben.

Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie die Lose auf der Rückseite abstempeln, damit die Gäste nicht ihre eigenen Lose bei bingo-center-deutschland bestellen. 

 

Die Rubbellotto-Lose eignen sich auch bestens als Vereinstombola mit einem kleinen Spieleinsatz, um die Vereinskasse zu stärken.

Kapitel 7:

20 Würfelspiele und hier noch mehr

Mäxchen-Lügen mit zwei Würfeln:

Ziel des Spiels ist es, immer mehr als der Vorgänger zu würfeln bzw. die anderen zu täuschen. Das Maximum, das erreicht werden kann, ist ein "Mäxchen" (2 + 1). Irgend Jemand in der Runde fängt an und dreht den Becher mit zwei Würfeln nach kräftigem Schütteln auf einem Bierdeckel um, hebt ihn leicht an und sieht sich seinen Wurf SO an, dass ihn kein anderer Mitspieler sehen kann. Die Größere der beiden Zahlen kommt nach vorne (z.B. eine 2 und eine 5 = 52). Nun wird der Becher verdeckt weiter gegeben, und man nennt die 52 oder (BLUFF) eine andere erwürfelte Punktezahl. Hat der nächste Spieler weniger Punkte unter seinem Becher, muss er "Bluffen" und eine höhere Augenzahl angeben. Glaubt der nachfolgende Mitspieler dieses nicht, wird der Würfelbecher hoch gehoben. Wurde der Täuscher enttarnt, bekommt er einen Bierdeckel. Wurde nicht getäuscht und trotzdem zum Abnehmen des Würfelbechers aufgefordert, bekommt der nachfolgende Spieler (also, derjenige, der die Punktezahl nicht glauben wollte) einen Deckel. Wer ein Mäxchen knobelt, hat das Spiel automatisch gewonnen. Es verliert derjenige, der zuerst eine vorher vereinbarte Anzahl an Deckeln hat.

 

Chicago oder auch Studenten-Pasch:

Gewürfelt wird mit drei Würfeln, insgesamt drei mal. Die 1 zählt 100, die 6 zählt 60. Die Zahlen 2 - 5 zählen den normalen Wert. Der erste Knobeler nimmt den Becher mit drei Würfeln, schüttelt ihn und dreht ihn um. Er schaut sich den Wurf an. Eine 1 = 100 kann er heraus nehmen und zur Seite legen, eine 6 = 60 ebenfalls rauslegen oder wieder mitnehmen, um eine eins daraus zu machen. Im zweiten Wurf verfährt er ebenso. Im dritten Wurf kann er sein Ergebnis evtl. noch verbessern. Endstand: 2 einser und eine 6 zählen 260, eine 1 + zwei 6er zählen 220, eine 1 + eine 3 + eine 6 zählen 163 usw. Besonderheit: wer im ersten Wurf 2 Sechsen hat, kann aus einer 6 eine 1 machen und die zweite sechs wieder mitnehmen. Gespielt werden zwei Durchgänge. Der Verlierer des ersten Durchgangs spielt mit dem Verlierer des zweiten Durchgangs, um den endgültigen Verlierer zu bestimmen.

Mäxchen Tag:

Wählen Sie einen umsatzschwachen Tag als "Mäxchen-Tag" aus. Bedeutet: jeder Gast, der ins Lokal kommt, darf mit zwei Würfeln im Becher 1 x würfeln. Erzielt er mit seinem Wurf ein "Mäxchen" (eine eins und eine zwei), bekommt er das bestellte Getränk noch ein mal gratis.

Lautlos würfeln/knobeln...

können Ihre Gäste mit unseren Rubbellosen "Rubbel ´ne Runde". Auf jedem Los sind 13 Rubbelfelder. Unter der Rubbelmasse sind Abbildungen von Würfen von 1 bis 6, so dass Sie jedes Würfelspiel ohne Knobelbecher auch mit unseren Rubbellosen spielen können. Der Gast kann anschließend seine Adresse auf der Rückseite des Loses notieren und SIE können dann -wenn Sie möchten- an einem anderen -umsatzschwachen-Tag aus den Losen einen Tagesgewinner ziehen, der ein Präsent erhält.

Zur weiteren Unterhaltung der Gäste bieten sich natürlich Spiele an wie Golden Bingo, Jet Bingo, Kniffelkarten aller Art, Röllchenlose, Rubbellose, Biertickes, oder Gold21, über die wir Sie ja bereits auf den voran gegangenen Seiten informiert haben.

Die böse Eins

Ein Würfel macht die Runde. Jeder Spieler darf fünfmal würfeln. Die Augen aus den einzelnen Würfen werden notiert. Wirft man jedoch eine Eins, werden die Augen der jeweiligen Runde ungültig.

Sieger ist, wer als erster 100 Punkte hat.

Man kann auch vor dem Spiel eine bestimmte Anzahl von Runden oder eine Zeit vereinbaren. Sieger ist dann, wer die meisten Punkte hat.

Die Anzahl der Spieler ist beliebig


Die weiteste Reise gewinnt

Jeder Spieler würfelt nacheinander dreimal. Bei jedem Wurf sagt er, ob er die gewürfelte Zahl an die erste Stelle (HUNDERTER), die zweite Stelle (Zehner) oder an die dritte Stelle sezten will.

Ziel ist es eine möglichst hohe Zahl zu erreichen.

So wird man eine Sechs natürlich an die Hunderterstelle setzen, eine eins an die Einerstelle. Nach drei Würfen steht die Kilometerzahl fest, die der Spieler „reisen“ darf. Das Spiel wird interessanter, wenn man vor dem Wurf sagt, an welcher Stelle die Augenzahl gesetzt wird. Dann entscheidet das Glück. Die weiteste Reise kann also 666 km, die kürzeste nur 111 km weit gehen.

Gerade oder Ungerade

Der Würfel macht die Runde. Nur die geraden Zahlen zählen (oder ungerade), je nachdem, was man vorher verabredet hat. Die Punkte der gültigen Würfe werden zusammen gezählt. Nach einer vorher bestimmten Rundenzahl wird abgerechnet. Sieger kann sein, wer die meisten Punkte oder auch die wenigsten Punkte erreicht hat.

Reihen würfeln

Jeder Spieler schreibt vor dem Spiel die Zahlen 1 bis 6 auf ein Stück Papier. (untereinander)

Der Würfel macht die Runde. Nun gilt es, nacheinander die Augenzahl eins bis sechs zu würfeln, d.h., wer eine Eins wirft, darf auf seinem Zettel die Eins durchstreichen, danach die Zwei u.s.w. Wer bei der Sechs angelangt ist, zählt rückwärts wieder bis zur Eins. Sieger ist, wer zuerst alle Zahlen nacheinander durchgestrichen hat.

Pasch (wird mit 3 Würfeln gespielt)

Jeder Spieler wirft 3mal, wobei nur die Würfe mit 2 oder 3 gleichen Zahle zusammengezählt werden. Sind alle Zahlen verschieden, so zählt der erste und zweite Wurf gleich Null. Beim 3. Wurf werden stets auf gewöhnliche Weise alle Augen zusammengezählt. Drei Einser zählen 19, haben somit einen höheren Wert als 3 Sechser.
 
Einundzwanzig (wird mit 1 Würfel gespielt)

Der erste Spieler schüttelt den Würfelbecher (mit einem Würfel) und dreht ihn. Der Nachbar hebt den Becher hoch und verfährt ebenso. Der nächste Nachbar zählt nun seine Zahl dazu usw.  Wer die Zahl 21 oder darüber erreicht, erhält einen Strich und darf wieder beginnen. Verlierer ist (je nach Absprache), wer als erster 5 Striche hat.
                                        
Sequenz (wird mit 3 Würfeln gespielt)
Einen Strich erhält, wer nicht 1, 2, 3, oder 2, 3, 4, oder 3, 4, 5 oder 4, 5, 6, also aufeinanderfolgende Zahlen, wirft. (Man kann das Spiel auch so spielen, dass man bei dreimaligem Wurf dem Spieler gestattet, beim ersten Wurf einen oder zwei Würfel liegen zu lassen, um beim zweiten oder dritten die Ergänzung zu schaffen.)

Der Wächter bläst vom Turm (wird mit 3 Würfeln gespielt)
In den Becher werden zwei Würfel gelegt und dann umgestülpt, die Würfel bleiben verdeckt liegen. Der dritte Würfel wird oben auf den Becherrand gelegt und vom Spieler herunter geblasen. Man kann nun entweder die Augen aller drei Würfel zusammenzählen, wobei die niederste Zahl einen Strich erhält; oder aber es wird die Zahl der Augen unter dem Becher mit der Augenzahl des Würfels multipliziert. Schließlich gilt es auch noch die Rechnung "hoch mal hoch durch nieder". D.h. die Augen des geblasenen Würfels werden mit sich selbst multipliziert (z.B. 4x4=16) und die so erhaltene Zahl durch die Gesamtzahl der vorher verdeckten Würfel dividiert. Der niederste erhält den Strich.

Nackte Luise (wird mit 3 Würfeln gespielt)
Bei diesem Spiel gilt es, die Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, und 10 zuerst zu bekommen und dann wieder zu löschen. Und zwar gilt jede Zahl, die durch beliebiges Zusammenzählen sich ergibt. (Beispiel: 1, 2, 4. Aus diesen Augen  ergeben sich die Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7. Oder 3, 5, 6. Diese Zahlen ergeben 3, 5, 6, 8 und 9.) In gleicher Weise wird rückwärts gelöscht, wobei die Zahl 10 natürlich zweimal geworfen werden muss. Wer zuletzt fertig ist, erhält den Strich. Gewinner ist, wer die wenigsten Striche hat.
 
Einsame Filzlaus (wird mit 1 Würfel gespielt)
Der erste Spieler setzt den umgestülpten Becher seinem rechte Nebenmann vor, darf ihn aber nicht selbst aufheben. Der Nebenmann hebt den Becher.
Zeigt der Würfel eine 1, so erhält er einen Strich und gibt seinem Vormann den Würfel zurück. Dieser hebt den Becher auf. Bei einer 1 erhält auch dieser seinen Strich. Ist keine 1 drunter, so geht das Spiel weiter. Wer den vor ihm umgestülpten Becher selbst aufhebt, erhält zur Strafe ebenfalls einen Strich. 

 
Haar im Loch (wird mit 3 Würfeln gespielt)
Es zählen nur die Augen 1, 3 und 5. Einen Strich erhält, wer nicht eine von diesen Zahlen wirft. Man kann auch so spielen, dass die Augen im Loch, also jeweils die Eins, zusammengezählt werden.
 

Zahlen abstreichen (wird mit 1 Würfel gespielt)
Zunächst wird für jeden Spieler die Zahlenreihe 1- 6 aufgeschrieben.

Beispiel:

A B C D
1 1 1 1
2 2 2 2
3 3 3 3
4 4 4 4
5 5 5 5
6 6 6 6

Jeder Spieler wirft einmal und darf die Nummer streichen, die er wirft. Wer zuletzt fertig ist, bezahlt oder erhält den Strich. Bei mehreren Spielern kann die Vereinbarung auch so gehen, dass die 2 oder 3 Letzten das Zahlen gemeinsam übernehmen.

Mauseloch (wird mit 1 Würfel gespielt)
Es werden die Zahlen 3 bis 18 auf ein Blatt Papier geschrieben. Jeder Spieler darf hintereinander dreimal würfeln, nach jedem Wurf wird die Gesamtsumme seiner Würfel auf dem Blatt ausgestrichen. Eine gestrichene Zahl darf nicht zum zweiten mal gestrichen werden! Sie ist erledigt. In der gegebenen Weise wandert der Würfelbecher im Kreise herum, bis endlich ein Spieler drei Würfe tut, deren Gesamtsummen bereits alle gestrichen sind, bis ein Spieler "leer würfelt". Es genügt, wenn von drei aufeinanderfolgenden Würfen auch nur einer gestrichen werden kann. Der Spieler, der "leer würfelt", hat verloren. 
 
Hohe Hausnummer mit Schikanen (wird mit 3 Würfeln gespielt)
Es ist hier gestattet, jedes Mal einen der geworfenen Würfel herumzudrehen, so dass die entgegengesetzte Fläche nach oben kommt. Natürlich wird die Augenzahl dieser neuen Flächen sich stets zu Sieben ergänzen, so kann man, wenn z.B. unter den geworfenen Augen eine 2 liegt, 5 erzielen und auf diese Weise eine hohe Hausnummer erlangen. Ein Beispiel: Spieler wirft 1, 2, 2. Mit der Hausnummer 122 würde er wahrscheinlich verlieren. Er dreht daher die Eins um und erreicht damit eine Sechs; Hausnummer jetzt 622.

Die fünf Finger (wird mit 3 Würfeln gespielt)
Hier müssen die drei Würfel zusammen 5 Augen zählen. Jeder Spieler darf nacheinander zehnmal würfeln. Wer am spätesten fünf Augen ("fünf Finger") erzielt, hat verloren. Es ist gestattet, alle drei Würfel zu stürzen und die Augen der Gegenseite zusammenzuzählen. Man wird dies stets tun, wenn die Summe der Augen 16 ergibt, in diesem Falle zählen nämlich die Augen der Gegenseiten
erzielt, hat verloren. Es ist gestattet, alle drei Würfel zu stürzen und die
Augen der Gegenseite zusammenzuzählen. Man wird dies stets tun, wenn die Summe der Augen 16 ergibt, in diesem Falle zählen nämlich die Augen der Gegenseiten stets zusammen 5. z. B.: ein Spieler wirft 5, 5 und 6: er stürzt und erhält 2+2+1=5 Augen.

Schocken:

Das Schocken ist ein besonders im Westfälischen und im Rheinischen beliebtes Würfelspiel, das gerne in Kneipen als Trinkspiel von mindestens zwei Spielern gespielt wird. Dabei ist es üblich, dass der Verlierer eines Spiels die nächste Runde Bier bezahlt. In Hessen ist dieses Spiel auch unter dem Namen Jule, in Niedersachsen auch als Mörkeln oder Knobeln, in Schleswig-Holstein und Hamburg als Maxen bekannt. Der Spiegel bezeichnet es als das Würfelspiel des Reviers (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Schocken).

10.000, auch unter Zilch bekannt:

Zehntausend wird mit mindestens zwei Spielern gespielt. Die Spieler wechseln einander mit dem Würfeln ab. Gezählt werden Einser und Fünfer, wobei die Eins 100 Punkten und die Fünf 50 Punkten entspricht. Es wird so oft gewürfelt, bis der Spieler seine Runde für beendet erklärt oder er keine Eins oder Fünf mehr geworfen hat. Der Spieler muss bei jedem Wurf mindestens eine Eins oder eine Fünf an die Seite legen. Hat er alle Würfel aus dem Würfelbecher genommen und will weiter würfeln, so kann er wieder alle in den Becher legen (seine Punkte werden hierbei weitergerechnet). Dies kann er so oft tun, bis er keine Eins oder Fünf gewürfelt hat (hierbei verliert er alle in dieser Runde erwürfelten Punkte) oder seine Runde für beendet erklärt (in der Runde erwürfelte Punkte werden ihm gutgeschrieben). Punkte werden aufgeschrieben und addiert. Der Gewinner ist derjenige, der zuerst mindestens 10.000 Punkte erreicht hat.
 
Des Weiteren werden Dreierpasche und Viererpasche als Punkte gezählt, diese müssen aber mittels einer Eins oder einer Fünf bewiesen werden.
 
Beispiel:
Ein Spieler würfelt drei mal die Fünf, eine Drei und eine Sechs. Die drei Fünfen werden zu 500 Punkten gezählt, wobei er diese mittels eines weiteren Wurfs beweisen muss.

 
Punkte gelten als bewiesen, wenn der Spieler eine zusätzliche Eins oder eine Fünf gewürfelt hat. Auf ein Pasch kann ein weiterer Pasch folgen, zum Beispiel wenn alle Würfel wieder in den Becher gelegt werden mussten. Jeder Pasch muss bewiesen werden. Wurde der Pasch nicht bewiesen, gehen alle Punkte verloren. Sollte ein Spieler mehr als zehntausend Punkte erwürfelt haben, so ist es den anderen Spielern noch möglich, diesen zu überholen, sofern sie in der Reihe nach und nicht vor ihm dran waren. In diesem Fall darf jeder nachfolgende Spieler noch einmal würfeln (Auszug aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Zehntausend).

 

 

Kapitel 8 Sonstiges:

 

Auch Zungenbrecher können im kleinen Party-Kreis für Spaß und Unterhaltung sorgen.

Hier eine kleine Auswahl:

Die Katze tritt die Treppe krumm. (3 x schnell nachsprechen)

Als wir noch in der Wiege lagen gab's noch keine Liegewagen. Jetzt kann man in den Wagen liegen und sich in allen Lagen wiegen.

Das Schleimschwein schleimt schweinisch im Schleim, im Schleim schleimt schweinisch das Schleimschwein.

Große Staubschutzmaskensets sind Schutzsets mit Großstaubschutzmasken zum Schmutzschutz.

Blaue Bürsten bürsten besser als braune Bürsten bürsten.

Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo. Zum Zoo zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker.

Kaiser Karl konnte keine Kümmelkerne kauen, warum konnte Kaiser Karl keine Kümmelkerne kauen, weil Kaiser Karl keine Kümmelkerne kauen konnte.

Wer gegen Aluminium minimal immun ist, besitzt Aluminiumimmunität, Aluminiumimmunität besitzt, wer minimal gegen Aluminium immun ist.

Der Metzger wetzt das Metzgermesser mit des Metzgers Wetzstein, mit des Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger sein Metzgermesser.

Ein chinesischer Chirurg schenkt tschechischen Skifreunden frischgebackene Shrimps, frischgebackene Shrimps schenkt ein chinesischer Chirurg tschechischen Skifreunden.

Zwischen Zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben

Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid

Fischer´s Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischer´s Fritz.

In Ulm und um Ulm und um Ulm herum.

Der Whiskymixer mixt den Whisky mit dem Whiskymixer.

Wenn fliefende Fliegen hinter fliegenden Fliegen fliegen, fliegen fliegende Fliegen fliegenden Fliegen nach.

Der Bier-Brauer-Bauer braut braunes-Bier, braunes Bier braut der Bier-Brauer-Bauer.

Der Flugplatz-Spatz nahm auf dem Fußball-Platz platz, auf dem Fußball-Platz nahm der Flugplatz-Spatz platz.

Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper klangen.

Schwarze Schmeißfliege frisst frisches Fischfleisch, frisches Fischfleisch frisst schwarze Schmeißfliege.

Zwanzig Zwerge machen Handstand, zehn am Wandschrank, zehn am Sandstrand

Wachsmaske bleibt Wachsmaske, Messwechsel bleibt Messwechsel

Der froschforschende Froschforscher forscht in der froschforschenden Froschforschung.

M Päpschtle sei Schätzle hat ´m Päpschtle sei Spätzlesb´steck z´spät b´stellt. (schwäbisch) *

Schnecken erschrecken, wenn sie an Schnecken schlecken, denn zum Schrecken vieler Schnecken manche Schnecken einfach nicht schmecken.

Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.

Schweizer Schwertschweißer schweißen schweizer Schwerte, schweizer Schwerte schweißen schweizer Schwertschweißer.

Kapital 9: Vereine sind wichtig für Ihre Gastronomie

Wichtig für Ihre Gastronomie sind Vereine. Hier ist es Ihnen überlassen, welche Vereine Sie in Ihrer Gaststätte wünschen.

Der Sparclub: in vielen Gaststätten werden Sparclubs gegründet. Es werden ein Schriftführer und ein Kassierer gewählt, ein Sparkasten mit einer Anzahl von 20, 60, 120 oder mehr kleinen, abschließbaren Fächern an der Wand aufgehängt. Auf jedem Fach steht der Name des Sparclub-Mitglieds, das einmal in der Woche einen vorher vereinbarten Mindestbetrag einwerfen und sparen muss. Jedes Sparclub-Mitglied kommt somit jede Woche einmal in Ihre Gaststätte. 

An einem zuvor vereinbarten Wochentag werden die Sparfächer von dem Schriftführer und Kassierer gemeinsam kontrolliert und geleert, die jeweiligen Beträge in eine Liste mit Namen des Sparers, Datum und gespartem Betrag eingetragen und auf ein Gemeinschafts-Sparbuch bei einer Bank eingezahlt, über das nur zwei vorher ausgewählte Personen des Vertrauens mit gemeinsamer Unterschrift (Schriftführer/Kassierer) verfügen können.

Ist der Mindestbetrag bei der Wochenleerung von einem Sparer nicht eingezahlt, wird ein Strafgeld-Betrag -z. B. 2,00 €-eingetragen, der dem Sparer am Jahresende von seiner eingezahlten Gesamtsumme abgezogen wird. Ferner werden Kleinstmünzen von 1 Cent bis 20 Cent der Gemeinschaftskasse gutgeschrieben.

Am Jahresende gibt es ein Sparfest in Ihrer Gaststätte. Die Strafgelder bekommt der Wirt, der diese in Bier für alle Teilnehmer umsetzt. An diesem Abend kann ein gemeinsames Essen und eine Tombola stattfinden, von deren Überschuss ein Teil des Abends finanziert wird. Viele Sparclubs machen dazu ein Sommerfest, ein Karnevalsfest oder eine Brauereibesichtigung.

Der Dart-Club: Dartclubs sind ideal für Gaststätten. Haben Sie entsprechende Räumlichkeiten und interessierte Gäste, stellt Ihnen der Automatenaufsteller gerne mehrere Dart-Geräte auf. Mitglieder des Dart-Clubs kommen regelmäßig zu Übungsabenden. Aber auch mit nur einem Dartgerät werden gute Umsätze erzielt, denn zu dem Umsatz im Dart-Automaten kommen Umsätze, bei denen die Spieler eine Runde Getränke ausspielen, hinzu. Außerdem veranstalten die Gaststätten untereinander Turniere, wodurch Sie neue Gäste gewinnen. Startgelder für die Turnier-Teilnahme können die Dartclubs durch das Darts-Stechbrett finanzieren.

Weitere Möglichkeiten:

werden SIE selbst "passives" Mitglied in einem oder mehreren Vereinen! Das kostet im Jahr vielleicht 20 - 40 €, bringt Ihnen aber weitere Gäste: Theken-Fußball-Vereine, Karnevalsvereine, Männergesangverein, Fanfarenzug, Schützenvereine, die in Ihrem Lokal eine Vorstandssitzung, eine Jahreshaupt-Versammlung, eine Festveranstaltung durchführen.

Kapitel 10: Recht §§ Gastronomie

Hier veröffentlichen wir interessante Gerichtsurteile. Wenn auch Sie einen Beitrag zu diesem Thema leisten möchten, können Sie uns gerne über das Kontakt-Formular Ihren Artikel senden, den wir nach Prüfung evtl. veröffentlichen. 

Kellner dürfen ihr Trinkgeld behalten (Landgericht Rheinland Pfalz, AZ.: 10 SA 483/10): Mitarbeiter in gastronomischen Betriebendürfen ihre Trinkgelder behalten. Der Arbeitgeber darf nicht einseitig festlegen, dass die Trinkgelder in eine Gemeinschaftskasse (z. B. Sparschwein) eingezahlt werden, aus der dann alle Angestellten einen Anteil bekommen. Ebenso wenig kann er die Aufteilung des Trinkgeldes unter dem Personal dadurch erzwingen, dass er dem Mitarbeiter verbietet, selbst bei den Gästen zu kassieren.

Abschließend: falls Sie einen Job in der Gastronomie suchen, finden Sie hier entsprechende Möglichkeiten:

http://www.0049-jobs.de/stellen-gastronomie.html 

Hier könnte Ihr Werbebanner stehen, für 50 € im Monat:

Anfrage an bingo-center-deutschland@t-online.de

 

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